Workshop „Altengerechte Gemeinde“ bei Jahreskonferenz Community Nursing

Am 17. und 18. Juni 2024 trafen sich die weit über 100 Community Nurses aus ganz Österreich zu ihrer Jahrestagung in Wien. Günther Marchner und Thomas Diller waren eingeladen, einen Workshop zum Thema „Altengerechte Gemeinde“ zu gestalten, die Frage „Welche Felder sollte eine Gemeinde gestalten, um ihren (alten) Mitbewohner:innen ein möglichst langes selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen“ gemeinsam mit den Community Nurses zu beleuchten.

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Festival „UnConvention“ – conSalis meets Kulturhauptstadt Bad Ischl-Salzkammergut

conSalis-Mitglied Günther Marchner, Mitinitiator der regionalen Kulturinitiative „Woferlstall“ in Bad Mitterndorf (Steirisches Salzkammergut) ist auch in Projekte der Kulturhauptstadt Bad Ischl-Salzkammergut involviert. Neben seiner Mitarbeit am Projekt „East End Salzkammergut“, einem mehrteiligen Impulsprogramm (Musikwerkstatt, Zukunftsbühne, Mythen-Power, Frauenstammtisch) kuratiert und betreut er gemeinsam mit Alma Maria Coco Bayer das Festival „UnConvention“ 23. bis 26. Mai im Woferlstall.

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Aus dem Salzkammergut. Ein Lesebuch – Eine Neuerscheinung

Gerade frisch im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen ist die Publikation „Aus dem Salzkammergut. Ein Lesebuch“. 

Das Salzkammergut ist eine Landschaft, in welcher eine Ansammlung von Bildern, Mythen und Klischees regelrecht die Sicht auf die „reale“ Region und ihre Menschen verstellt. 

Dagegen richtet sich die von Christian Dirninger, Thomas Hellmuth, Ewald Hiebl, Martin Scheutz und consalis-Mitglied Günther Marchner herausgegebene Essaysammlung. Diese Persönlichkeiten in ihrer Rolle als Lebenskünstlerinnen, Neinsager, Gipfelstürmerinnen, Naturtalente, Visionärinnen und Schrittmacher in den Mittelpunkt – und macht damit die Geschichte und Gegenwart des Salzkammergutes in besonderer Weise lebendig.

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Umsorgende Gemeinschaft auf Ö1

In der heutigen Folge des Ö1 Radiokollegs aus der Reihe „Soziokratie: Selbstorganisation im Konsent“ von Sonja Bettel geht es um gesunde Gemeinschaften. Der ORF beschreibt die Thematik so: „Gesundheit, Pflege, Fürsorge gehen uns alle an. Doch oft sind Organisationen für das soziale Leben und Zusammenleben recht hierarchisch organisiert. Kann die Soziokratie auch in Lebens- und Arbeitsbereichen Erfolg haben, in denen Menschen aus verschiedenen Gründen wenig gehört werden? Ist die Methode auch für Situationen geeignet, die wir zumeist gar nicht mit Mitbestimmung in Verbindung bringen? In Organisationen aus dem Gesundheits- und Sozialbereich wird das gerade versucht.“

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Kulturstrategie-Dialog „Das Welterbe – ein Lebensraum?“

Die Altstadt als Welterbe UND Lebensraum ist aktuell Gegenstand mehrerer Initiativen: Zahlreiche Vorschläge der Kulturstrategie Salzburg 2024 beziehen sich auf die Altstadt als zugänglichen wie attraktiven Lebensraum für die breite Bevölkerung und im Besonderen auch für Studierende. Im Jahr 2025 wird das „Zentrum Welterbe“ in der Orangerie des Mirabellgartens seine Pforten öffnen. Die Stadtplanung der Stadt Salzburg stellt in ihren Quartiersdialogen die Entwicklung und Erhaltung der Lebensqualität in Welterbe-Quartieren (z.B. Nonntal, Kaiviertel) in den Mittelpunkt.

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Unterstützung im Alltag und Teilhabemöglichkeiten: Was alte Menschen in Stadtteilen brauchen

Ergebnisse von Vernetzungstreffen „Umsorgende Gemeinschaft“
in Gnigl und Salzburg Süd

Das Pilotprojekt „Umsorgende Gemeinschaft für ältere und alte Menschen“ startete im Anfang 2023 in der Landeshauptstadt in den Stadtteilen Salzburg-Süd und Gnigl. Organisiert und umgesetzt wird es von conSalis in enger Kooperation mit den jeweiligen Bewohnerservicestellen und der Seniorenberatung der Stadt Salzburg als Projektpartner.

Zentrales Ziel des aus einem Call des Fonds Gesundes Österreich finanzierten Projekts ist der Aufbau eines nachhaltigen Netzwerkes für ältere und alte – im Besonderen armutsgefährdete und sonstig vulnerable – Menschen in zwei Salzburger Stadtteilen. Im Mittelpunkt stehen die Förderung ihrer psychischen, sozialen und körperlichen Gesundheit bzw. die Verhinderung bzw. Überwindung von Isolation und Einsamkeit im Alter. Dafür sollen ältere und alte Menschen, Leistungsanbietende (z.B. Hauskrankenpflege, Ärzte, Apotheken, lokale Vereine etc.) und Freiwillige eingebunden werden.

Am 4. und 9. Mai fanden in den Bewohnerservices von Gnigl und Salzburg Süd erste Vernetzungstreffen mit „Leistungsanbietenden“ statt. Im Mittelpunkt stand der Austausch zu vorhandenen Angeboten und Rahmenbedingungen für alte Menschen in den Stadtteilen, vor allem auch darüber, was derzeit an Angeboten fehlt.

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Unter dem Radar

Die Wahrnehmung der Vielfalt kreativer Zukunftskräfte

Breite „Entrepreneurship“ für Klimaschutz und soziale Innovation

Es ist nicht neu, dass unsere Gesellschaft vor vielfältigen krisenhaften Herausforderungen steht, die andere, neue Lösungen brauchen. Nicht nur im Bereich des Klimaschutzes, sondern eben auch in anderen Bereichen wie zum Beispiel Fachkräftemangel, Pflege, Mobilität, Armut oder Chancengleichheit. Ich habe den Eindruck, dass Zukunftsentwicklung vorwiegend der Innovationskraft großer Unternehmen oder der (oft zu wenig vorhandenen) Gestaltungskraft der Politik zugesprochen wird. Für neue Lösungen auf Zukunftsfragen braucht es in der Tat politische Gestaltungsfähigkeit und die Innovationskraft von Wissenschaft, Forschung und Unternehmen.

Aber eben nicht nur alleine.

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