KIOS – Kreativzentren als innovative Ökosysteme

conSalis ist Lead-Partner des grenzüberschreitenden zweijährigen Projekts KIOS – Kreativzentren als innovative Ökosysteme

Kreativzentren – Coworking Spaces, Maker Spaces, Mini Hubs – als gemeinschaftliche Orte von Ein-Personen- und Kleinstunternehmen – bereichern die Gewerbelandschaft im EUREGIO Raum Salzburg-Berchtesgadener Land und Traunstein. Sie ermöglichen die Nutzung gemeinsamer Infrastruktur, Austausch und Vernetzung sowie Impulse für eigene Ideen, Kooperationen und neue Gründungen. Kreativzentren sind für Unternehmen im Digital-, Kreativ- und Handwerksbereich von Interesse. Ihre Anzahl wächst und es wird ihnen eine Bedeutung als „Ökosysteme“ für innovative Ideen und Gründungen zugeschrieben. Allerdings sind viele dieser Orte und auch ihre Möglichkeiten noch zu wenig bekannt.

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EPU-Netzwerke, Coworking und New Work

Über neue Arbeitswelten

Seit Beginn meiner Selbständigkeit bin ich es gewohnt, in autonomen und kooperativen Strukturen zu arbeiten. Ich wurde Mitglied in einer Bürogemeinschaft für angewandte Sozialforschung und Organisationsentwicklung. Derartige Gemeinschaften, vor allem von Kreativen und Berater*innen, gab es im Salzburger Andräviertel schon lange, bevor „Coworking“ erfunden wurde.

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Kinder der Zeit und die Kunst der Kooperation – In welchem Rahmen sich Coworking bewegt

Coworking: Teil einer langen Geschichte kooperativer Organisationsformen

„Coworking“ ist ein Kind des digitalen Zeitalters und eine Organisationsform der selbständigen Kreativen. Wie „Cohousing“ für eine wachsende Anzahl an Ein-Personen-Haushalten bildet „Coworking“ zum Individualismus des Alleine-zu-Recht-Kommens ein ausgleichendes Gegenstück. Denn in den meisten Lebens- und Arbeitslagen braucht es nicht nur individuelle Energie und Einzelinitiative, sondern auch Kooperation und Gemeinschaft. Weiterlesen „Kinder der Zeit und die Kunst der Kooperation – In welchem Rahmen sich Coworking bewegt“

verrückte braucht das land

lange vor der eröffnung des „coworking salzburg‟ 2012 war an verschiedenen bruchstellen und zwischenräumen der so in sich ruhenden und satten stadt davon zu hören. machte „sie‟ von sich hören? schlug „sie‟ so kräftig auf den busch, dass es unüberhörbar sein musste? oder war es diese „unerhörtheit‟, diese „anmassung‟, die für eigendynamik in den gerüchteküchen sorgte? wohl beides. und wie. Weiterlesen „verrückte braucht das land“